HÄUFIGE FRAGEN
 
Was macht der Osteopath?
Die Aufgabe des Osteopathen ist es, den Körper auf solche Weise zu unterstützen, dass er wieder seine normalen Funktionen ausüben kann.
Eine Krankheit ist nach Dr. Still das Ergebnis einer mechanischen oder  funktionellen Störung. Behebt man diese Störung durch gezielte Impulse, kann der Körper dank seiner intrinsischen Heilungskräfte wieder zu seinem gesunden Zustand zurückkehren.
 
In den Fällen, in welchen die Selbstheilung nicht mehr ausreicht, arbeitet der Osteopath Hand in Hand mit anderen medizinischen Fachärzten.
Was geschieht während der ersten Behandlung?
 Der erste Termin beginnt mit einer klinischen Befragung, in der das Maximum an Daten gesammelt werden, die relevant sein könnten, um die Quelle Ihrer aktuellen Symptome oder Beschwerden zu diagnostizieren. In der Osteopathie ist Ihre ganze Vorgeschichte relevant: Unfälle, Operationen, Traumata (sowohl körperlicher als auch emotionaler Natur), ihre Familiengeschichte, sowie Beschwerden die Sie in Ihrer Vergangenheit hatten, zusätzlich zu den Symptomen oder Gründen weshalb Sie zur jetzigen Behandlung erscheinen. Alle Daten werden in chronologischer Reihenfolge und nach Relevanz angeordnet werden, um die Verbindung zwischen ihren aktuellen Symptomen und ihrer medizinischen Vorgeschichte zu finden.
Wie geht es dann weiter?
In den folgenden Terminen wird der Patient erneut untersucht und befragt werden, die Daten und Referenzen können im Laufe der Behandlung modifiziert und implementiert werden, je nach dem, was in dem Falle relevant erscheint.

Wie lang dauert eine Behandlung?
Ihr erster Besuch, die Anamnese, dauert eine Stunde. Die folgenden Termine jeweils ca. 45 Minuten. 

 

 
Für welches Alter ist die Osteopathie geeignet?
Die Osteopathie ist eine integrale Form der manuellen Medizin, die für jedes Alter geeignet ist. Ihre Grenzen sind die des eigenen Heilungsprozesses des Körpers.
Findet auch eine Inspektion statt?
Sie werden von Kopf bis Fuß auf ihre Symmetrie, Bewegung, Ausrichtung und Stabilität überprüft werden. Die Kongruenz, Bewegung, Elastizität, Zugspannung, die Beziehung der Gelenke und anderen Strukturen werden kontrolliert werden, auch auf den Energiezustand derselben. Die Schädelknochen werden sanft betastet werden, um ihre Form, Symmetrie, Bewegungsfreiheit, Elastizität und ihren Ausdruck zu diagnostizieren.
Die ventralen Organe (Magen, Milz, Leber, Dünndarm, etc.) werden palpiert und perkutiert werden, um sie auf Form, Mobilität, Position, Turgor, und ihr Verhältnis zu den umliegenden Organen und deren Energiezustand zu untersuchen.
Alle relevanten Parameter werden der Reihe nach aufgezeichnet werden, damit eine für Sie spezifische Behandlung entworfen werden kann. Ein Behandlungsplan wird erstellt, dieser wird jedoch im Laufe der Behandlung eventuell nochmals korrigiert.
Oft geht die Inspektion durch den Osteopathen unbemerkter Weise in die manuelle Behandlung über. Am Ende der Behandlung beantwortet der Osteopath gerne jegliche Fragen.
 
Die Osteopathie ersetzt die Medizin nicht, sondern arbeitet eng mit anderen Ärzten zusammen. Erscheint es dem Osteopathin notwendig, empfiehlt sie eine zusätzliche Behandlung durch den Arzt oder einem anderen Therapeuten.
Wie teuer ist eine Behandlung?
Je nach Aufwand zwischen 90 und 110 Euro

 

Arbeitet der Osteopath direkt an der Schmerzstelle?
Der Osteopath hat gelernt, die Verbindungen zwischen den verschiedenen Strukturen und Funktionen zu erkennen und zu verstehen, die zu Gesundheit oder eben zu Krankheit führen.
 
Daher könnte es Sie überraschen, dass der Osteopath an einem anderen Körperteil arbeitet, als der, der Ihnen gerade Beschwerden verursacht.

 

Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Osteopathie

MSc. pädiatrische Osteopathie DPO

Rosalía Murillo Kochen

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